Verwegene Bärte und lange Haare

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Verwegene Bärte und lange Haare

Mär 2014 16 02:11

Beitrag #1 von Herakles » So 16. Mär 2014, 02:11

Geschichte des Bartes, ein wenig Bart-Kultur.

Die meisten Menschen verbinden einen Bart, in welcher Form auch immer, zurecht mit Weisheit, Männlichkeit, Verwegenheit und Potenz.
Einige wenige – eine kleine Randgruppe, die es zu überzeugen gilt – halten Bärte für ungepflegt und schließen aus dem Tragen eines Bartes Faulheit. Nun, die faszinierende Geschichte der Bärte lasst sich über Jahrhunderte zurückverfolgen und zieht sich durch alle Kulturen der Welt.
Betrachtet man die Geschichte des Bartes genauer…
Fällt aber leider eines auf: Männer tendieren heutzutage zu weniger. Doch wie war es früher? Vor, Moment, ich rechne, knapp 20 Millionen Jahren, Mann war gerade erst aus dem Wasser gekrochen, war es noch gut, Bart am Körper zu tragen. Am ganzen Körper, denn er bot ausschließlich Vorteile. Der Bart hielt die Backen – alle vier! – warm, er bot Schutz vor unliebsamen Einflüssen von außen, er wehte spektakulär im rauhen Wind und beeindruckte so die, nicht minder bärtigen, Frauen.
Nur 15 Millionen Jahre später, zum Zeitpunkt der Entdeckung des Feuers und der frühen, zaghaften Versuche wilde Tiere zu domestizieren und zu Nutzvieh zu machen, um den fließenden Übergang von der Jagd- zur Agrarkultur zu schaffen, zu der Zeit, als die Menschen begannen, sich aufzurichten, zu gehen, zu marschieren und überhaupt immer mehr die Hinterbeine zur Fortbewegung zu nutzen, um mit den Vorderbeinen wichtige Dinge des Alltags tun zu können, ja, sogar da blieb der Ganzkörperbart noch immer in Mode. Das macht ihn zu einer der hartnäckigsten Modeerscheinungen der Geschichte.
Ein wenig später galt ein langer, weißer Bartzopf bei den Indern als weise und die Griechen assoziierten mit einem Bart Männlichkeit und Potenz, was verständlicherweise dazu führte, dass alle Burschen, die keinen trugen, nur belächelt wurden. Aus deren Mitte entsprang ein Mann mit beeindruckendem Rauschebart, der spannende Stories über große Holzpferde und unbequeme Mittelmeerkreuzfahrten veröffentlichte. Das schindete Eindruck. Die Männer des alten Ägypten ließen sich ihren Kinnbart färben und beschmückten ihn mit Gold. Hatschepsut, eine Pharaonin, die größere Macht innehatte als Kleopatra und Nofretete, trug während ihrer Herrschaft im 15. Jahrhundert vor Christus einen künstlichen Bart. Die Perser ließen sich lange und wilde Bärte wachsen, wohingegen die Bürger Mesopotamiens großen Wert auf die Pflege ihrer Gesichtsbehaarung legten. Sie rieben ihren Bart mit Öl ein, nutzten Zangen und geformte Eisen, um prächtige Bartfrisuren zu kreieren. Auch die Männer Roms hielten für eine lange Zeit nicht viel von der Rasur und in germanischen Stämmen rasierte sich ein Mann zum ersten Mal, wenn er einen Feind tötete.
Doch schon bald bildeten sich erste Gegenbewegungen. Rebellen wie Buddha, Alexander oder Caesar trauten sich, gänzlich glattrasiert, aus den feuchten Gemäuern ihrer dunklen Keller in die Öffentlichkeit…
Dann begann wieder eine neue Zeitrechnung. Im Jahre 4 v. Chr. wurde jener Wandercharismatiker geboren, der, zottelbärtig und zottelhaarig, seine Mitmenschen mit wunderlichen Ansichten über Nächstenliebe, verlorene Schafe und Gott verwirrte. Sogar nachdem man ihn ans Kreuz genagelt hatte, gab er keine Ruhe, was die Menschen noch mehr verwirrte und aufgrund dieser nie dagewesenen Hartnäckigkeit glauben ließ, dass da eben etwas dran sein müsse. Wir kennen diesen alten Trick aus der Werbebranche oder beispielsweise von GEZ-Mitarbeitern oder für Greenpeace arbeitende Pädagogikstudenten. Verwirre deine Zeitgenossen und sie werden sich an dich erinnern! Wie auch immer, sein Programmheft wurde zum Bestseller. Sein Erscheinungsbild fand Nachahmer. Bei den Hunnen, den Langobarden, großartigen Männern wie Columbus und seinem Gefolge, bei Genies wie Leonardo Da Vinci.
Aber Mann dachte sich wohl, man müsse aufhören, wenn es am schönsten ist. Es kam das Zeitalter der Aufklärung, welches sich offensichtlich durch eine ausgeprägte Bartfeindlichkeit auszeichnete. Immanuel Kant war glattrasiert. François Marie Arouet, besser bekannt als Voltaire, ebenfalls. Gotthold Ephraim Lessing, Charles-Louis de Secondat, Baron de La Brède et de Montesquieu, Jean-Jacques Rousseau, Christoph Martin Wieland, Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich von Schiller. Alles gute Männer, aber nicht sonderlich attraktiv. Es scheint, als hätten eben diese mit der steigenden Relevanz des im Verstand gegründeten Rationalismus das wild Wuchernde wegrationalisiert.
Und jetzt? Heute treten die Blackbeards auf den Schirm. Und wir stellen wieder die Frage: Vollbart, Drei-Tage-Bart oder Moustache? Und behaupten Bärte, in welcher Form auch immer, sind Ausdruck von Einzigartigkeit, Männlichkeit und Selbstbewusstsein, sie sind ein wertvolles modisches Accessoire. Sich den Bart einfach wegzurasieren ist… nun ja, das was etwa 2/3 der deutschen Männer täglich tun. Doch wir Bartträger sind gerne in der Unterzahl, wir lieben Herausforderungen, unsere Bärte unterstreichen unsere Persönlichkeit, bringen sie gar zur Geltung. Egal, ob Vollbart à la Blackbeard, Drei-Tage-Bart à la Kurt Cobain oder Schnurrbart à la Charlie Chaplin – Bart muss sein und guter Bart ist teuer.

Lange Haare, warum? Individualismus... ein wenig anders sein, als der Mainstream. Ein Hauch von Freiheit und unangepasst sein, sich unabhängig von den diktierten Moden machen. Lange Haare zeugen von Individualisten mit einer gewissen Lebenseinstellung, tolerant und meistens künstlerisch oder handwerklich tätig.

Nach vielen Jahren mit einer braven Kurzhaarfrisur verspürte ich den Drang, meine Haare wieder wachsen zu lassen und mir einen markanten Bart stehen zu lassen.
Mein Arbeitgeber ist in solchen Dingen sehr tolerant und ich bekomme als Busfahrer in Berlin auch viel positive Resonanz. Eine gewisse Portion Selbstbewusstsein muss man schon haben, da ich für viele Mitmenschen nicht ihren spießigen Vorstellungen eines Mannes mittleren Alters entspreche. Aber genau das macht den Reiz.

Leider sehe ich nicht so toll wie "Sir Sean Connery" auf dem unteren Foto aus, aber bei den Haaren werden mir die weiteren Jahre mit dem grau helfen.

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Leider wurde mir auch so ein üppiger Bartwuchs nicht mitgegeben, aber es gibt einige andere Möglichkeiten, die mich sehr faszinieren.

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Solche Bärte müssen natürlich ständig gepflegt und in Form gebracht werden.
Dafür gibt es die sogenannte "Bartwichse", die es schon seit Generationen für Träger von aufwändigen Bärten gibt.

Feine Bartwichse zum selber herstellen
Zutaten:

120 g Gummi arabicum
240 g Wasser
130 g Flüssigseife
240 g Wasser
200 g Bienenwachs
40 g Glycerin
6 g Geraniumöl
3 g Bergamottöl
5 g Terpineol

Rezept:

Man übergießt das Gummi arabicum mit 240 g Wasser, ebenso die Flüssigseife mit 240 g Wasser. Nach erfolgter Lösung seiht man die Gummilösung durch ein Tuch, preßt auch die Seifenlösung durch ein Tuch, vereinigt beide Lösungen und erhitzt sie auf dem Wasserbad so stark, daß das überflüssige Wasser verdampft. Andererseits schmilzt man das Bienenwachs und vereinigt dieses bei mäßiger Wärme mit der Seifen-Gummilösung.
Nachdem die Masse gleichförmig geworden ist, mischt man das Glycerin dazu und parfümiert schließlich mit Geraniumöl, Bergamottöl und Terpineol.

Es geht auch einfacher:

Man vermische im Wasserbad zu gleichen Teilen Bienenwachs und Vaseline und lasse sie vor der Anwendung abkühlen.

Die Bezugsquelle für Bienenwachs in feinster Qualität ist die Imkerei Binder, die ich wärmstens empfehlen kann. Auch die anderen angebotenen Produkte der Imkerei sind einen Besuch bei Familie Binder wert. Der Versand der Ware geht blitzschnell und die Wachsportionen sind perfekt verpackt.

Bilder von meinen eigenen Bartkreationen folgen demnächst.
Liebe Grüße
Herakles

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Re: Verwegene Bärte und lange Haare

Mär 2014 16 21:27

Beitrag #2 von roswitha » So 16. Mär 2014, 21:27

Herakles, eine tolle, informative Geschichte. :65:

Wenn der Bart und die lange Haare beim Mann gepflegt sind, sieht das sicher gut aus. Obwohl das auch nicht jede Frau toll findet. Ich mag persönlich einen Mann mit Bart, aber nicht so toll frisiert, wie auf den letzten Bildern. Da gefällt mir "Sir Sean Connery" schon besser. :D Aber GsD ist das ja Geschmackssache und das ist auch gut so, sonst hätten wir ja einen Einheitslook.

Ich bin auf die Bilder gespannt. :38:
Liebe Grüße roswitha



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Re: Verwegene Bärte und lange Haare

Mär 2014 16 22:33

Beitrag #3 von Minerva » So 16. Mär 2014, 22:33

Also mein Mann sieht bald aus wie "Gandalf der Weise" aus Herr der Ringe und nein, ich bin kein Hobbit :D
Liebe Grüßle Minerva
Ich bin nicht auf der Welt um so zu sein wie andere mich gern hätten.

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Re: Verwegene Bärte und lange Haare

Mär 2014 17 10:43

Beitrag #4 von Edelweiss » Mo 17. Mär 2014, 10:43

Aha, drum der informative Tread! :D

Mein Mann geht mit 3-Tage Bart (was ich nicht so toll find) und mit Pferdeschwanz.
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Mist, wo ist hier der Hundesitz?

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Re: Verwegene Bärte und lange Haare

Mär 2014 17 12:30

Beitrag #5 von Herakles » Mo 17. Mär 2014, 12:30

genau Susanne, trage nie offen, immer nur Pferdeschwanz und ca. 370 Tagekinnbart mit fast 20cm Länge.
Der Bart wird immer ordentlich gebunden oder sauber geflochten.
Liebe Grüße
Herakles

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Re: Verwegene Bärte und lange Haare

Mär 2014 17 14:02

Beitrag #6 von Freya » Mo 17. Mär 2014, 14:02

Meine Söhne haben beide lange Haare. Ich mag das. Männe hat schon immer einen Schnauzer. Für mehr reicht der Bartwuchs leider nicht. Da wären Löcher drin! Aber mein Dad hatte so einen Jean-Connery-Bart.
Mit imkerlichen Grüßen
Eure Freya


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Re: Verwegene Bärte und lange Haare

Mär 2014 17 19:59

Beitrag #7 von claudia1605 » Mo 17. Mär 2014, 19:59

Freya hat geschrieben:Männe hat schon immer einen Schnauzer. Für mehr reicht der Bartwuchs leider nicht. Da wären Löcher drin!

Woher kennst du meinen Mann?
Liebe Grüße
Claudia

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Re: Verwegene Bärte und lange Haare

Mär 2014 17 20:04

Beitrag #8 von Freya » Mo 17. Mär 2014, 20:04

:20: :20: :20:

Hast offenbar einen guten Geschmack!
Mit imkerlichen Grüßen
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Re: Verwegene Bärte und lange Haare

Mär 2014 17 20:05

Beitrag #9 von claudia1605 » Mo 17. Mär 2014, 20:05

So wie du. :20:
Liebe Grüße
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Re: Verwegene Bärte und lange Haare

Mär 2014 17 20:50

Beitrag #10 von buebchen » Mo 17. Mär 2014, 20:50

Wenn das alles Eure Männer lesen würden. Bild
Bis denne buebchen

Willst Du im Leben glücklich sein, dann werde Gärtner
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Re: Verwegene Bärte und lange Haare

Mär 2014 17 20:55

Beitrag #11 von Freya » Mo 17. Mär 2014, 20:55

Aaaaaaaaaaach, die kennen uns doch lange genug ...
Mit imkerlichen Grüßen
Eure Freya


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Re: Verwegene Bärte und lange Haare

Mär 2014 17 21:09

Beitrag #12 von roswitha » Mo 17. Mär 2014, 21:09

Minerva hat geschrieben:Also mein Mann sieht bald aus wie "Gandalf der Weise" aus Herr der Ringe


Oh dann wird der Bart und die Haare wirklich lang. :D Ich habe von dem Weisen heute ein Bild in der Zeitung gesehen.

Mein GG hat auch einen Vollbart, aber der wird immer kurz gehalten. GsD. Lange Haare hat er nicht.

buebchen, warum sollten die Männer das nicht lesen können? Es ist doch nichts schlechtes geschrieben worden. :65:
Liebe Grüße roswitha



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Re: Verwegene Bärte und lange Haare

Mär 2014 17 21:28

Beitrag #13 von Herakles » Mo 17. Mär 2014, 21:28

nein nein, Rosi, da hat die Göttin vollkommen übertrieben!
So lang sollen weder Bart noch Haare werden.
Liebe Grüße
Herakles

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Re: Verwegene Bärte und lange Haare

Mär 2014 17 21:53

Beitrag #14 von roswitha » Mo 17. Mär 2014, 21:53

Herakles, am Ende müsste die Göttin und Du damit klar kommen. ;)
Aber Du hast schon Recht, das wäre ganz schön lang.
Liebe Grüße roswitha



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Re: Verwegene Bärte und lange Haare

Mär 2014 17 23:23

Beitrag #15 von claudia1605 » Mo 17. Mär 2014, 23:23

All zu lang wäre gefährlich. Nicht dass die Göttin ihren gegötterten Gatten mal damit an den nächsten Baum bindet. :18:
Liebe Grüße
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Re: Verwegene Bärte und lange Haare

Mär 2014 18 11:56

Beitrag #16 von Minerva » Di 18. Mär 2014, 11:56

Herakles hat geschrieben:nein nein, Rosi, da hat die Göttin vollkommen übertrieben!

Von wegen...Gandalf :D

claudia1605 hat geschrieben:All zu lang wäre gefährlich. Nicht dass die Göttin ihren gegötterten Gatten mal damit an den nächsten Baum bindet. :18:

Gute Idee :65: wäre eine Option :18:
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Re: Verwegene Bärte und lange Haare

Mär 2014 18 12:41

Beitrag #17 von BrummBär » Di 18. Mär 2014, 12:41


Ich würde ja sagen, bevor der Mann mit großen Scheren im Garten hantiert, macht die liebe Gattin bei ihrem lieben Mann eine Kontrolle ob der Arbeitsschutz auch gewährleistet ist. Jaaa, das ist allemal besser, als wenn später der Mann mit einem stark gekürztem Bart und dem Gesicht zur Faust geballt im Zimmer sitzt.
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Re: Verwegene Bärte und lange Haare

Mär 2014 18 13:01

Beitrag #18 von Minerva » Di 18. Mär 2014, 13:01

Da pass ich aber sowas von auf.....Brummi...das kannst du dir bestimmt denken.
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Re: Verwegene Bärte und lange Haare

Mär 2014 18 19:39

Beitrag #19 von unkrauthex » Di 18. Mär 2014, 19:39

Schnauzer hat meiner auch. Vollbart hat er mal verscuht, scheiterte aber auch am Volumen :D .
Über die Haarpracht ??, ne, da gibts nix zu vermelden, prachten tut da nix :D bzw. nicht sehr viel, darum träge Männe 10mm lang am Kopf.

Bei Sohnemann wucherts ca. 10 Wochen, dann gibts nen Runumdumschlag. Von knapp schulterkurz auf gut nackenlang :D (nennt er so). Den Bart auf 5-Tage-länge. Dann darfs wieder wuchern. Gefällt mir jetzt nicht, aber unter nem Großteil seiner Kumpels scheint das momentan in zu sein.
Warum willst du dich mit dem Spatz in der Hand begnügen?
Hol dir ne Leiter, steig auf ´s Dach und fang die Taube!
Oder flieg mit deinen Träumen den Adler fangen.

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Re: Verwegene Bärte und lange Haare

Mär 2014 18 20:05

Beitrag #20 von buebchen » Di 18. Mär 2014, 20:05

Ja, Glatze ist aber besser als gar keine Haare. Bild
Einen Vollbart hatte ich vor vielen Jahren auch mal versucht, aber das war nischt. Der sah nämlich so aus, ein Haar, kein Haar, ein Haar, kein Haar. Musste sofort wieder weg.
Bis denne buebchen

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